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Weitere Schulangebote



Mittagstisch
Der betreute Mittagstisch ist ein Angebot, um Eltern, insbesondere die Mütter, in der Alltagsarbeit zu entlasten und ihnen eine ausserhäusliche Tätigkeit zu ermöglichen.
Den Kindern bietet der betreute Mittagstisch die Möglichkeit, ein ausgewogenes, kindergerechtes und erschwingliches Mittagessen einzunehmen. Es ist zudem eine Gelegenheit, die Mittagszeit in familiärer Atmosphäre mit andern Kindern zusammen zu verbringen. Gleichzeitig kann der Mittagstisch für fremdsprachige Kinder einen Beitrag zur Integration leisten.

Mehr Informationen:
www.hauszumeckstein.ch

Verantwortlich:
Nadja Züst, 071 888 23 26

Deutsch für fremdsprachige Kinder
Im Deutschunterricht werden Schülerinnen und Schüler im Erwerb von Grundkenntnissen der deutschen Sprache unterstützt und gefördert. Ziel ist das Erarbeiten schriftlicher und mündlicher Deutschkenntnisse, damit sich das Kind im Alltag zurechtfinden und dem Unterricht in der Klasse folgen kann. Die Lerninhalte werden einerseits auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder und andererseits auf die Themen der Klasse abgestimmt.

Verantwortlich:
Heidi Keller, heidi.keller@schulerheineck.ch, 071 888 55 54
Karin Python, karin.python@schulerheineck.ch, 071 888 48 43

Elternzeit
Die Elternzeit ist ein Beratungsangebot der KOOSA (Ko-operative soziale Arbeit), welches an Eltern gerichtet ist, die ihre Kinder in unterschiedlichen Situationen unterstützend begleiten wollen. Falls Sie beispielsweise Fragen zur Erziehung, zum Taschengeld oder Internetkonsum haben oder einfach ein paar Anregungen für den Alltag wünschen, stellen Ihnen die Fachpersonen der KOOSA taugliche Massnahmen vor , die mehr Sicherheit in der Erziehung bringen.

Verantwortlich:
Schulsekretariat Rheineck, schule@rheineck.ch, 071 886 40 23

Kontakt:
sekretariat@koosa.ch oder Tel. 071 850 05 05

Frühförderung
Spricht Ihr Kind die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht gut? Ermöglichen Sie Ihrem Kind einen optimalen Start in den Kindergarten!

Der Einstieg in den Kindergarten ist für die meisten Kinder und Eltern ein wichtiges Ereignis. Die Kinder verlassen die elterliche Obhut und müssen sich in eine grosse Gruppe integrieren. Seit der Einführung der Blockzeiten im Kindergarten findet der Unterricht von 9-12h, wahlweise sogar schon von 8-12h statt.
Für viele Kinder ist der Kindergarteneintritt jedoch kein freudiges Erlebnis. Wenn sie die deutsche Sprache nicht verstehen, fällt es den Kindern in der Anfangszeit schwer, den Aufträgen der Kinder-gärtnerin zu folgen. Natürlich ist es auch für die Lehrperson und den Rest der Gruppe nicht einfach, die Kinder sind hilflos und überfordert.

Um den Einstieg für alle Beteiligten zu erleichtern, bietet die Schule Rheineck „Frühförderung für fremdsprachige Kinder“ an. Für knapp ein halbes Jahr besuchen die Kinder am Freitagnachmittag die Lektionen im Knechthaus. Geleitet werden die Lektionen von Frau Heidi Keller, einer ausgebildeten Kindergärtnerin.

Anmeldung und Information:
Schulsekretariat Rheineck, schule@rheineck.ch, 071 886 40 23

Verantwortlich:
Heidi Keller, heidi.keller@schulerheineck.ch, 071 888 55 54

Fördernde Massnahmen
Fördermassnahmen dienen der Unterstützung von Kindern mit besonderem Förderbedarf. Dazu gehören Lernende mit Schulschwierigkeiten und solche mit besonderen Begabungen. Die Fördermassnahmen umfassen einerseits Massnahmen im Rahmen des Klassenunterrichts und zusätzlich unterrichtsergänzende Massnahmen. Schülerinnen und Schüler mit grösserem Förderbedarf werden in Kleinklassen unterrichtet. Schülerinnen und Schüler mit intensivem oder speziellem sonderpädagogischen Förderbedarf werden entweder in Sonderschulen oder im Rahmen des Klassenunterrichts mit zusätzlichen ambulanten Sonderschulmassnahmen gefördert.

Präventive Massnahmen, in Form von Eltern- und/oder Lehrerinformationsveranstaltungen, insbesondere im Kindergarten und in der Unterstufe, tragen dazu bei, dass weniger intensive und kürzer dauernde Fördermassnahmen nötig sind. Sie haben daher im Förderkonzept der Schule Rheineck einen hohen Stellenwert.

Durch besondere Förderung entwickeln sich auch Schülerinnen und Schüler mit Schulschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten bezüglich Selbstbewusstsein, sozialem Verhalten und schulischer Leistungsfähigkeit ihren Möglichkeiten entsprechend.

Verantwortlich:
Thomas Kurer, thomas.kurer@schulerheineck.ch, 071 888 26 27

Hausaufgabenhilfe
Wieso Hausaufgaben in der Schule und nicht zu Hause ?
  • Kindern die Möglichkeit bieten, ihre Hausaufgaben in der Schule in einem ruhigen Rahmen mit einer sie unterstützenden Betreuerin zu erledigen. Unsere Betreuerinnen sind keine Nachhilfe-Lehrerinnen. Sie unterstützen die Kinder und bieten Hilfestellungen.
  • Kindern die Möglichkeit geben, direkt nach der Schule die Hausaufgaben zu erledigen. Der Druck "Du solltest noch...", "Wann machst du endlich...", u.a. fällt weg.
  • Kindern mit vielen Geschwistern oder grossem Umgebungslärm die Möglichkeit bieten, in ruhiger Umgebung konzentriert zu arbeiten.
  • Kindern mit fremdsprachigen Eltern ermöglichen, ein Diktat vorzubereiten oder Texte zu lesen und zu verstehen
  • Kindern mit berufstätigen Eltern die Möglichkeit geben, in Anwesenheit einer Betreuerin die Aufgaben zu erledigen.

Was die Hausaufgabenhilfe nicht ist: Kinderhort oder Spielplatz

Unsere Betreuerinnen sind keine Nachhilfe-Lehrerinnen. Bei Lernschwierigkeiten müssen Alternativen in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrperson gesucht werden.

Verantwortlich:
Anna-Barbara Ammann, anna.ammann@schulerheineck.ch, 071 888 22 48

Legasthenie
Die Legasthenietherapie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die besondere Schwierigkeiten in den Grundlagen der geschriebenen und gelesenen Sprache aufweisen, die Probleme in der Wahrnehmungsverarbeitung sowie Schwierigkeiten in der Aufmerksamkeitsspanne, in der Konzentrationsfähigkeit und /oder im Arbeitstempo haben. Es besteht meistens eine Diskrepanz zwischen guten Leistungen im allgemeinen Lernen, insbesondere im mathematischen Bereich und ungenügenden Leistungen in der Rechtschreibung und/oder im Lesen. In Ausnahmefällen treten die Schwierigkeiten sowohl im sprachlichen als auch im mathematischen Bereich auf.

Die Dyskalkulietherapie richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die besondere Schwierigkeiten in den mathematischen Grundlagen aufweisen. Sie haben Probleme in der Wahrnehmungsverarbeitung, sowie Schwierigkeiten in der Aufmerksamkeitsspanne, in der Konzentrationsfähigkeit, in der Abstraktionsfähigkeit und /oder im Arbeitstempo. Es können auch psychisch bedingte Rechenstörungen auftreten. Es besteht meistens eine Diskrepanz zwischen guten Leistungen im allgemeinen Lernen, insbesondere im sprachlichen Bereich und ungenügenden Leistungen in der Mathematik. In Ausnahmefällen treten die Schwierigkeiten sowohl im mathematischen als auch im sprachlichen Bereich auf.

Verantwortlich:
Christl Fritsch, christl.fritsch@schulerheineck.ch, 071 888 26 33

Logopädie
Die logopädischen Massnahmen unterstützen Kinder im Vorschul- und Schulalter mit Kommunikations-, Spracherwerbs-, Stimm- und/oder Redeflussstörungen. Ursachen dieser Störungen können Schwierigkeiten in der Wahrnehmungsverarbeitung, in den Bewegungsfunktionen oder im psychischen Bereich sein. Eine Spracherwerbsstörung hat Auswirkungen auf das Sprachverständnis, den sprachlichen Ausdruck, den Erwerb des Lesens und Schreibens sowie auf das Lern-, Leistungs- und Sozialverhalten der betroffenen Kinder und Jugendlichen.

Weitere Infos:
www.logopaediemittelrheintal.ch

Verantwortlich:
Carmen Abbrederis, carmen.abbrederis@schulerheineck.ch, 071 888 26 33

Läusekontrolle
Stellen Sie bei ihrem Kind einen Kopflausbefall fest? Melden Sie sich bitte umgehend bei der Klassenlehrperson oder bei unserer Fachfrau Frau Dilettoso. Es ist wichtig, dass sofort eine Behandlung vorgenommen wird, um weitere Ansteckungen zu vermeiden. Eine regelmässige Kontrolle zu Hause ist erforderlich. Unsere Fachfrau instruiert und beratet Sie gerne.

Weitere Auskünfte erhalten Sie auch unter:
www.kopflaus.ch

Verantwortlich:
Viola Dilettoso, 076 322 40 31

Schulpsychologischer Dienst
Der Auftrag der Schulpsychologin bzw. des Schulpsychologen besteht darin, in Zusammenarbeit mit weiteren Fachstellen, Eltern, Lehrpersonen und Schulbehörden in schulischen und erzieherischen Fragen zu beraten. Die Anmeldung eines Kindes kann direkt durch die Eltern oder nach Rücksprache mit den Eltern durch die Schule erfolgen. Die Beanspruchung des Schulpsychologischen Dienstes ist unentgeltlich.

Die Aufgabenbereiche des Schulpsychologischen Dienstes sind:
  • Abklärung von Lern-, Leistungs- und Verhaltensstörungen sowie der Schulreife und der Kleinklassen- oder Sonderschulbedürftigkeit.
  • Beratung von Eltern, Lehrpersonen, Fachstellen und Schulbehörden bei schulischen, psychischen und erzieherischen Problemen von Kindern sowie im Zusammenhang mit der Schulwahl.
  • Behandlung von psychisch bedingten Lern-, Leistungs- und Verhaltensschwierigkeiten bzw. die Vermittlung und Koordination dieser Behandlung.
  • Information von Eltern, Lehrpersonen, Fachstellen und Schulbehörden über schulpsychologische Probleme.
  • Zusammenarbeit mit Schuldiensten und weiteren Fachstellen.
www.schulpsychologie-sg.ch/

Schulsozialarbeit
Das Angebot der Schulsozialarbeit richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrpersonen, die Unterstützung bei anstehenden Schwierigkeiten suchen, sei es in der Schule oder auch im Familienumfeld. Die Schulsozialarbeit setzt sich zum Ziel, Kinder und Jugendliche im Prozess des Erwachsenwerdens zu begleiten und sie bei persönlichen oder schulischen Problemen zu unterstützen. Die Unterstützung besteht aus Präventionsangeboten sowie Beratungen von ganzen Klassen, einzelnen Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen und Eltern. In den vertraulichen Beratungsgesprächen werden gemeinsam Lösungsstrategien erarbeitet. Das Wohl des Kindes soll dabei im Zentrum stehen. Die schulische Sozialarbeit untersteht der Schweigepflicht. Alle Informationen werden vertraulich behandelt.

Verantwortlich:
Andrea Jakob, ssa.jakob@schulethal.ch, 078 639 92 40

Spielgruppe Gummibär
Das Spielgruppenkind braucht seinen Raum und seine Zeit, um jede Entwicklungsstufe ausleben zu können - und dann den nächsten Schritt zu wagen. Wir möchten es nicht drängen und ihm vorauseilen. Das Kind darf sein eigenes Tempo wählen und seine eigene Kreativität finden. Wir bieten ihm verschiedene Möglichkeiten an, Erfahrungen zu sammeln, wie zum Beispiel Kneten, Malen, Schmieren, Schminken, Aufreihen, Hämmern, Stecken, Experimentieren etc. Wichtig ist das WIE, nicht das WAS. Es gibt keine falschen Lösungen – nur andere. In der Spielgruppe kann das Kind erstmals ein Wir-Gefühl in der Gruppe erleben, Konfliktlösungen unter Gleichaltrigen suchen und daran wachsen. Auch soll sich Ihr Kind von zu Hause lösen und somit einen sanfteren Übergang in den Kindergarten erfahren.

Verantwortlich:
Manuela Monet, 071 845 20 25

Waldspielgruppe
Die Zauberwelt der Bäume und Sträucher entdecken, basteln, malen, herumtoben, matschen, oder einfach Spass haben. Für Kinder ab 3 Jahren, jeweils am Mittwochvormittag 09.00 - 11.00 Uhr.

Information und Anmeldung:
Mirjam Keller, keller.mirjam@gmx.ch, 071 888 57 48
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