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Aktuelle Projekte in Rheineck



Oberstufenschulhaus
Mit dem Entscheid der Bürgerschaft für eine eigenständige Oberstufe und damit gegen eine Zusammenlegung mit der Oberstufte Thal sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Oberstufe trotz rückläufiger Schülerzahlen zu schaffen.

Ein erster Schritt wurde mit der Zusammenlegung des Musikzimmers mit dem angrenzenden Schulzimmer im 2. Obergeschoss vorgezogen. Ein umfassendes Innensanierungskonzept samt Kostenschätzung wurde in Auftrag gegeben und liegt in der Zwischenzeit vor. Das Oberstufenzentrum soll in den nächsten drei Jahren innen saniert werden.

Kindergärten
Die Kindergärten Löwenhof, Waisenhaus und auch Buhof sind in die Jahre gekommen und stark sanierungsbedürftig. Rheineck zählt flächenmässig zu den vier kleinsten Gemeinden im Kanton. Sämtliche Anlagen liegen relativ nahe zueinander und sind von überall her gut erreichbar.

Vor diesem Hintergrund scheint es zweckmässig, vernünftig und auch wirtschaftlich von Vorteil, anstelle einer umfassenden Sanierung aller drei Liegenschaften eine neue, einzige und zentral gelegene Kindergartenanlage zu prüfen.

Bauland Säumli und Hinterer Burgweg
Die Baugebiete im Säumli und am Hinteren Burgweg sind ungenügend erschlossen. Rheineck verfügt über praktisch keine eingezonten Baulandreserven mehr. Eine Einzonung von Nicht-Bauland in Bauland ist nur dann denkbar, wenn bestehendes Bauland überbaut und ein zusätzlicher Baulandbedarf nachgewiesen werden kann.

Der Stadtrat hat deshalb entschieden, Erschliessungsvarianten für die Baugebiete Säumli und Hinterer Burgweg zu prüfen und anschliessend das Strassenverfahren für die priorisierte Variante in Angriff zu nehmen.

Areal Theresienheim und Werkhof
Im Hinblick auf einen möglichen Standort für das neue Feuerwehrdepot RTL kaufte der Stadtrat die Liegenschaft Theresienheim. Wie bekannt ist, entsteht das neue Feuerwehrdepot im Arena-Areal in Thal. Der heutige und stark baufällige Werkhof für Bauamt und Strom-/Wasserversorgung soll nach dem Wegzug der Feuerwehr ins heutige Depot verlegt werden.

Mit den beiden Teilgebieten Werkhof und Theresienheim können günstige Voraussetzungen für eine bauliche Entwicklung im Gebiet Grüenau eröffnet werden. Das ortsansässige Architektur- und Projektentwicklungsbüro RLC AG hat sich bereit erklärt, eine Arealentwicklung in Angriff zu nehmen, sofern zumindest die beiden Gemeindegrundstücke hierfür zur Verfügung gestellt werden. Die Stimmbürger werden über den Kaufvertrag voraussichtlich im Frühjahr 2017 abstimmen können.

Alters- und Pflegewohnheim - Betreutes Wohnen
Rheineck und Thal führen seit Jahrzehnten das Pflegewohnheim Kruft gemeinsam auf der Basis eines Zweckverbandes. In kleineren und mittleren Gemeinden erfolgt die Betreuung von betagten Menschen in Pflegeheimen sowohl in fachlicher wie auch in wirtschaftlicher Hinsicht vorzugsweise gemeindeübergreifend.

Das bestehende Pflegeheim wurde vor 20 Jahren saniert und geringfügig erweitert. Die nächste Sanierung steht an. Die in die Jahre gekommenen Einrichtungen sollen erneuert und die noch bestehenden Mehr- bzw. Zweitbettzimmer eliminiert werden. Die heutigen Benutzer wollen heute nicht mehr in Zweitbettzimmer einziehen.

Das Projekt wird den zuständigen Bürgerschaften im Frühjahr 2017 zur Abstimmung vorgelegt (Politische Gemeinden Thal und Rheineck).

Freizeitanlagen Minigolf und Schwimmbad
Die beiden Freizeitanlagen Minigolf und Schwimmbad liegen unmittelbar nebeneinander, verfügen jedoch beide über einen separaten Zugang und separate Kioskbetriebe. Die beiden Betreiber führen die beiden Anlagen klaglos und sehr zur Zufriedenheit der Kunden. Mittelfristig ist dennoch zu prüfen, ob eine Zusammenlegung eine bessere Personal- und Restaurantauslastung ermöglichen könnte.

Neubau Feuerwehrdepot SV R-T-L (Sicherheitsverbund Rheineck-Thal-Lutzenberg)
Die Vorbereitungsarbeiten, wie Erstellen der Detail-Ausführungspläne und Arbeitsausschreibung mit anschliessender Vergabe, sind in vollem Gange. Mit den Bauarbeiten wird im März 2017 begonnen. Nach Terminplan sollte der Neubau im April 2018 bezogen werden können.

Rathaus - Büroausbau
Der mit Thal gemeinsam geführte Betreibungsdienst ist als einziger Verwaltungszweig im Mehrzweckgebäude an der Bahnhofstrasse 14 untergebracht. Im Interesse einer besseren Team-Einbindung und einer Konzentration sämtlicher Verwaltungsabteilungen im Rathaus soll der bisherige Materialraum im Erdgeschoss in ein Büro ausgebaut und mit dem nebenliegenden, befristet belegten Büro, zusammengeführt werden.

Sanierung Gstalden-/Freibach
Das Hochwasserereignis im Herbst 2002 sowie die anschliessende Bestandesaufnahme am Gstalden-/Freibach zeigten auf, dass die rund 100-jährige Bachverbauung einen dringenden Sanierungsbedarf sowie ergänzende Massnahmen im Interesse der Hochwassersicherheit aufweist.

Der Widerstand gegen die im Mai/Juni 2009 aufgelegten Sanierungsteilprojekte auf der Basis eines Grobkonzeptes für eine umfassende Bachsanierung, inbesondere gegen die Kostenbeteiligung der Anstösser, war gross. Der Sanierungsbedarf an sich war aber unbestritten.

Auf Antrag der IGWab, welche sich zwar grossmehrheitlich ebenfalls gegen die Teilprojekte gestellt hatte, eine Sanierung jedoch befürwortete, wurde das Wasserbauprojekt Ende 2014 wieder aufgenommen. Eine Mitarbeit in der Projektkommission lehnte die IGWab im Mai 2016 auf Anfrage ab.

Die Stadt- und Gemeinderäte haben in der Folge entschieden, die für eine verbesserte Hochwassersicherheit notwendig erscheinenden Teilmassnahmen unverzüglich an die Hand zu nehmen. Die Ausführungsplanung für diese beiden Projekte wurde in Auftrag gegeben. Das Auflageverfahren erfolgt im Verlaufe des Jahres 2017.

Lärmschutzwände Autobahn
Die Kredite für die Bau- und Sanierungsarbeiten an Autobahnen gibt das Bundesparlament jeweils im Dezember für das Folgejahr frei. Die Kreditfreigabe für 2017 für die Sanierung der Autobahn im Abschnitt St. Margrethen bis Thal ist nach bisherigen Meldungen unbestritten.

Die Arbeiten für die Erneuerung der Zollbrücke St. Margrethen/Höchst stehen bereits vor der Vollendung. Im Jahre 2017 soll die Belagssanierung und der Bau der Lärmschutzwände in Fahrtrichtung St. Gallen, also auf Österreicher Seite, folgen. Im Jahre 2018 kann voraussichtlich die Sanierung in Fahrtrichtung Chur, also auf Rheinecker Seite, in Angriff genommen werden.

Gegen die Lärmschutzwände auf Schweizer Seite sind jedoch im Moment noch Einsprache- bzw. Rechtsverfahren hängig. Hier wird in Bälde ein Entscheid erwartet. Es wäre schade, wenn die Bauarbeiten ausgerechnet auf Rheinecker Seite, wo die Lärmimmissionen gegenüber dem dicht besiedelten Gebiet am markantesten zu spüren sind, aufgrund von Rechtsverfahren noch länger verzögert würde.
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