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Rücklieferung von Energie

Private Hauseigentümer und Gewerbebetriebe sowie die eigene Elektroversorgung erstellten bzw. erstellen Photovoltaikanlagen auf den Dachflächen ihrer Liegenschaften. Solche Anlagen, wie aber auch mögliche Kleinwasserkraftwerke oder Windkraftanlagen gelten als Eigenerzeugungsanlagen und führen zu Rücklieferungen überschüssiger erneuerbarer Energie ins Netz der WERKE/Elektroversorgung Rheineck. Zusätzlich können heute auch Blockheizkraftwerke (BHKW) oder Brennstoffzellen eingebaut werden, welche ebenfalls Rücklieferungen von nicht erneuerbarer Energie zur Folge haben können.

Der örtliche Netzbetreiber ist verpflichtet solche Rücklieferungen zu übernehmen, deshalb hat der Stadtrat die Bedingungen für die externe Einspeisung für das kommende Jahr 2019 festgelegt. Nach dem Energiegesetz richtet sich die Vergütung für erneuerbare Energie nach den vermiedenen Kosten des Netzbetreibers für die Beschaffung gleichwertiger Energie. Der ökologische Mehrwert erneuerbarer Energie wird durch Übernahme der Herkunftsnachweise (HKN) geregelt. Diese stellen einen Geldwert dar und der Produzent kann diese frei vermarkten (Vertragsgeschäft). Der Wert der HKN richtet sich nach dem Markt und ist Vertragssache.

Die Bedingungen für die Aufnahme von Rücklieferungen von Energie in das Netz der WERKE/Elektroversorgung Rheineck für das Lieferjahr 2019 können auf der Website der Stadt Rheineck, www.rheineck.ch, heruntergeladen werden.


Photovoltaikanlage
 

Datum der Neuigkeit 28. Nov. 2018

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