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Stabile Finanzlage für die 2017-2021

Der Stadtrat hat Ende Juni die Finanzplanung für die Planjahre 2017 bis 2021 beraten und genehmigt. Grundlage der Finanzplanung bildet der Voranschlag 2017. Der Stadtrat ging zudem von einer jährlichen Teuerung von 0.3 % bis 1.0 %, einem durchschnittlichen Schuldzins bis 2018 von 0.3 % und danach 0.5 bis 1.0 %, einem gleichbleibenden Steuerfuss von 129, einer jährlichen Zunahme der einfachen Steuer um 2.50 % sowie 3‘414 Einwohner im Jahr 2017 und sukzessive Erhöhung auf 3‘539 im Jahre 2021, aus.

Gemäss Finanzplanung ist in den kommenden fünf Jahren (2017-2021) mit einem Aufwandüberschuss von zwischen Fr. 454'700.00 bis Fr. 299'400.00, absinkend zu rechnen. Die Aufwandüberschüsse gemäss Finanzplan können über die Planjahre hinaus aus den Reserven gedeckt werden (Reserve für künftige Aufwandüberschüsse per 31.12.2016 Fr. 4'292'700.00). Weiter sind die geplanten Investitionen finanziell verantwortbar, die Amortisationsquote kann auf gut Fr. 1 Mio. gehalten werden.

Die Kennzahlen wie «Selbstfinanzierungsgrad», «Investitionsanteil» gemessen an den Gesamtausgaben und «Verschuldung» liegen im kantonalen Vergleich überdurchschnittlich gut. Insgesamt sieht der Finanzplan eine stabile Finanzlage über die gesamte Planungsdauer hinweg vor.

Trotzdem zeigen die Planzahlen, dass ein weiterhin sorgfältiger Umgang mit den vorhandenen finanziellen Mitteln unabdingbar ist. Dies nicht zuletzt auch deshalb, weil weder Einnahmen noch Ausgaben wesentlich beeinflusst werden können. Insbesondere im Sozial- und Gesundheitsbereich muss in den künftigen Jahren eventuell mit höheren Ausgaben als prognostiziert gerechnet werden.

Datum der Neuigkeit 23. Aug. 2017

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