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Temporäres Asylzentrum geschlossen

Positive Bilanz nach Schliessung des temporären Zentrums für Asylsuchende in der Mehrzweckanlage Rheineck

Die Unterkunft für Asylsuchende in der Mehrzweckanlage in Rheineck wurde per Mitte November frühzeitig geschlossen. Der Stadtrat und das Migrationsamt sind mit dem Verlauf und dem Ergebnis der befristeten Unterbringung von Asylsuchenden sehr zufrieden.

Im Zeitraum von Mitte Juli bis Mitte November 2016 wurden in der grösstenteils unterirdischen Mehrzweckanlage Rheineck bis zu 60 Personen aus rund 15 verschiedenen Nationen beherbergt. Der Zentrumsbetrieb verlief ruhig und geordnet. Neben den verschiedenen Arbeiten in der Unterkunft (Ämtli) und dem Deutschunterricht brachten diverse gemeinnützige Arbeitseinsätze Struktur in den Tagesablauf der asylsuchenden Menschen. Das Bauamt der Stadt Rheineck konnte bei der Erledigung verschiedener Aufgaben innerhalb der Gemeinde von Asylsuchenden unterstützt werden. So wurde unter anderem Unkraut gejätet, Pflanzen zurückgeschnitten, Abfall eingesammelt und die Aussenanlage des Schwimmbades für den Winter vorbereitet. Die Arbeitseinsätze waren bei den Asylsuchenden sehr beliebt.

Der befristete Zentrumsbetrieb war ursprünglich bis Ende Dezember geplant. Weil die Zahl von Asylgesuchen gegenüber dem letzten Jahr stark gesunkenen ist,  wurde das Zentrum vorzeitig geschlossen. Der grösste Teil der Bewohner wurde auf verschiedene Gemeinden im Kanton St.Gallen verteilt. Etwa ein Dutzend Asylsuchende zogen letzte Woche ins nahe gelegene Zentrum für Asylsuchende Landegg in Eggersriet um.

Das Migrationsamt und die Stadt Rheineck dankt der Bevölkerung,  insbesondere aber auch der Vielzahl von freiwilligen Helferinnen und Helfer, für die gute, spontane Zusammenarbeit und die unkomplizierte Unterstützung.

Datum der Neuigkeit 5. Jan. 2017

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