Willkommen auf der Website der Gemeinde Rheineck



Sprungnavigation

Seite drucken PDF von aktueller Seite erzeugen

Hilfsnavigation

 

Navigationspfad

Mitteilung aus dem Stadtrat vom 23. September 2014

Ablesegeräte für EW und Wasser werden ersetzt
Der Stadtrat Rheineck hat beschlossen, die Ablesegeräte für Strom und Wasser und das dazugehörige System zu ersetzen. Die neuen mobilen Datenerfassungsgeräte erlauben eine elektronische oder manuelle Zählerdatenerfassung vor Ort. Die Ablesegeräte arbeiten mit Android-Technik, was ein drei- bis viermal schnelleres Datenauslesen erlaubt.

Die neue Lösung bietet auch eine Weblösung für die Selbsterfassung der Verbrauchsdaten durch den Kunden über das Internet an. Dabei können die Kunden bequem ihre Zählerstände erfassen und an das Werk senden. Die gesendeten Daten können direkt ins Verrechnungssystem übernommen werden und müssen nicht nochmals im Werkebüro von Hand eingegeben werden. Die Plausibilisierung der Daten kann dabei schon vom Kunden bei der Eingabe durch Vergleich mit den Vorjahresdaten geschehen und wird auch bei den Werken durch Datenkontrolle nochmals garantiert.

Die Kunden werden nach dem Start der neuen Lösung und vor der nächsten Hauptablesung Ende 2014 über die neuen Möglichkeiten detailliert informiert.


Lärmimmissionen und Sachbeschädigungen auf den Schul- und Sportanlagen
Seit längerer Zeit haben die Lärmimmissionen ausserhalb der angeschlagenen Betriebszeiten und Sachbeschädigungen auf den Schul- und Sportanlagen zugenommen. Der Stadtrat ist sich dieser zunehmender Problematik bewusst und hat sich deshalb bereits mehrmals in der Vergangenheit damit beschäftigt.

Verschiedene Massnamen gegen die Störungen durch ausserschulische Nutzungen wurden bereits vor längerer Zeit getroffen. So ist unter anderem der Zaun erhöht und eine Videokamera installiert worden. Die Kantonspolizei, die Zuständigkeit bezüglich Einhaltung von Ruhe und Ordnung liegt bei ihr, wird ebenfalls regelmässig gebeten, vermehrt ihre nächtlichen Patrouillen durch die Schul- und Sportanlagen führen zu lassen.

An seiner letzten Sitzung verabschiedete der Stadtrat nun neue und einheitliche Benützungsvorschriften für die beiden Schul- und Sportanlagen Neumüli und Kugelwis. Beide Anlagen weisen nun die gleichen Regeln auf, unter anderem ist alleine schon der Aufenthalt auf dem ganzen Areal täglich ab 22 Uhr für alle verboten. Geprüft wird weiter eine regelmässige und weitere Patrouille durch einen privaten Sicherheitsdienst.

Die neuen Tafeln werden grösser und sichtbarer auf den beiden Arealen aufgehängt. Die klaren Vorschriften sollen auch die Handhabung für die Kontrollorgane vereinfachen und weniger Spielraum zulassen. Von den Vorschriften ausgenommen sind bewilligte Schul- oder Vereinsanlässe.

Der Stadtrat hofft damit den negativen Trend stoppen zu können.


Migros unterstützt Ferienpass Am Alten Rhein
Nach erfolgreicher Erneuerung des M-Marktes in Rheineck konnte der Stadtpräsident von der Migros-Genossenschaft im Rahmen der Wiedereröffnung einen Check in der Höhe von Fr. 5‘000.00 zu Gunsten des Ferienpasses Am Alten Rhein entgegennehmen. Frei nach dem Motto „aus der Region, für die Region“.

Der Verein „Ferienpass Am Alten Rhein“ organisiert für die Schulkinder der 1. bis 7. Klasse aus den Gemeinden Rheineck, St. Margrethen und Thal jeweils im Herbst eine spannende, abwechslungs- und auch lehrreiche Ferienwoche.


Scheibenstand Rheineck – Sanierung Altlasten
Die Gemeinden sind verpflichtet, für den ausserdienstlichen Schiessbetrieb eine Anlage für den Schiessbetrieb, alleine oder gemeinsam mit anderen Gemeinden, zur Verfügung zu stellen. Der Schiessbetrieb im Schiessstand Rheineck wurde Ende März 2002 eingestellt. Die Gemeinde Rheineck hat sich den Partnergemeinden, welche den Schiessplatz Witen in Goldach betreiben, angeschlossen (Zweckverband, Bürgerschaftsbeschluss vom November 2005).

Die Umweltschutzgesetzgebung verlangt, dass die Schiessanlagen, auch stillgelegte, saniert werden müssen. Die Sanierungspflicht bzw. die Kostentragungspflicht ist in der Altlastenverordnung geregelt.

Im Mai dieses Jahres wurde die Andres Geotechnik AG, St. Gallen, damit beauftragt ein Sanierungsprojekt zu starten. Das Ergebnis mit verschiedenen Sanierungsvarianten liegt nun vor.

Der Stadtrat Rheineck hat sich für eine Sanierungsvariante ohne anschliessende Nutzungseinschränkungen für die Landwirtschaft entschieden. Der Standort verbleibt jedoch im Kataster der belasteten Standorte (KbS) und im Prüfperimeter der Bodenverschiebungen. Es sind keine grösseren Umweltgefährdungen wie Grundwasserverschmutzungen im fraglichen Gebiet festzustellen. Die Beweidung wird mit dieser Variante wieder zulässig.

Die Kosten für diese Variante werden auf Fr. 410‘000.00 geschätzt, abzüglich Fr. 80‘000.00 Bundesbeiträge (Netto Fr. 330‘000.00). Eine Totalsanierung mit Entlassung aus dem KbS hätte rund Fr. 140‘000.00 mehr gekostet.

Der Kredit für die Sanierung über Fr. 330‘000.00 wird im Voranschlag 2015 eingestellt. Der Sanierung bleiben die Genehmigung des Sanierungsprojektes durch die Bürgerschaft an der Bürgerversammlung 2015 sowie die Zusicherung der Bundessubventionen (Leistungsvereinbarung) vorbehalten.


Bushaltestellen - Wetterschutz
Im Interesse eines attraktiven öffentlichen Verkehrs, aber auch im Interesse der Attraktivitätssteigerung von Rheineck als Wohn- und Arbeitsort, hat der Stadtrat beschlossen die Bushaltestellen Schwimmbad (Rorschacherstrasse), Altensteig (Appenzellerstrasse), Asylstrasse-SFS (Thalerstrasse) und National (Thalerstrasse) mit Bus-Warte-Häuschen auszustatten.

Mit der Lieferung und Montage wurde Hanspeter Pfister, Rheineck, beauftragt. Die Bushaltestellen sollen sobald wie möglich mit dem Wetterschutz ausgestattet werden.


Feuerwehr R-T-L – Material- und Fahrzeugwart und Depotstandort gewählt
Material- und Fahrzeugwart
Für die ab 1. Januar 2015 bestehende Feuerwehr Rheineck-Thal-Lutzenberg wurde ein Material- und Fahrzeugwart für 100 Stellenprozent gesucht. Aus den zahlreichen Bewerbungen konnte ein geeigneter Material- und Fahrzeugwart gefunden werden. Gewählt wurde Herr Adrian Meili, geb. 26. Juli 1987. Herr Meili ist gelernter Automechaniker und heute tätig als Medizintechniker. Er ist Offizier in der Feuerwehr Lutzenberg und wohnt momentan noch in Rheineck. Im Frühjahr 2015 bezieht er zusammen mit seiner Lebenspartnerin ein Eigenheim in Thal. A. Meili wurde anlässlich der Orientierungsveranstaltung den Feuerwehrangehörigen vorgestellt.

Der Projektausschuss „Personal und Depot“ ist überzeugt, mit Adrian Meili einen engagierten, kompetenten und zuverlässigen Material- und Fahrzeugwart gefunden zu haben und wünscht ihm für seinen Start am 1. Januar 2015 alles Gute und viel Erfolg.

Verwaltungsrat und Delegierte:
Für die neue Feuerwehr R-T-L müssen die Delegierten und der Verwaltungsrat gewählt werden. Gemäss der Zweckverbandsvereinbarung wird die Gemeinde Thal sieben Delegierte, die Stadt Rheineck vier und die Gemeinde Lutzenberg drei Delegierte stellen.

Diese Delegierten werden an einer ordentlichen Delegiertenversammlung, welche noch dieses Jahr stattfinden wird, zur Wahl gestellt:

Als Delegierte für die Stadt Rheineck wurden gewählt:
  • Hans Pfäffli, Stadtpräsident
  • Gabriel Macedo, Stadtschreiber
  • Paul Lutz, Stadtrat
  • Stephan Vitzthum, Stadtrat

Als Beisitzer mit beratender Stimme werden zur Wahl gestellt:
  • Termine Enzo, Feuerwehr-Kommandant
  • Franco Angelo, Aktuar

Für den Verwaltungsrat der Feuerwehr werden zur Wahl gestellt:
  • Reifler Werner, Verwaltungsratspräsident / Präsident Delegiertenversammlung
  • Pfäffli Hans, Stadtpräsident Rheineck
  • Meier Werner, Gemeindepräsident Lutzenberg

Depotstandort:
Im Abstimmungsgutachten der geplanten Feuerwehr R-T-L wurden zwei Standorte als möglich bezeichnet. Das „Arena Areal“ in Thal und das „Theresienheim“ in Rheineck. Der Projektausschuss „Personal und Depot“ hat sich umfassend mit der Wahl des Depotstandortes befasst. Es wurde eine Bewertungsmatrix erstellt, in welcher diverse Faktoren wie Lärm/Immissionen, Risikoabschätzung, Erreichbarkeit für AdF, Platzbedarf, Eignung des Grundstückes, Kosten gewichtet und bewertet wurden. Aufgrund dieser Bewertungsmatrix wurde festgestellt, dass das „Areal Arena“ für das neue Feuerwehrdepot ideal gelegen ist. Auch die Gebäudeversicherungsanstalt sowie das Amt für Feuerschutz befinden den Standort als optimal. Somit wird den Delegierten des Zweckverbandes als neuer Standort das „Areal Arena“ beantragt.

Veranstaltungsbewilligungen:
Der Stadtrat bewilligt folgende Veranstaltungen:
- Räbeliechtliumzug 2014, 07. November 2014, Schulhaus Kugelwis-Löntschgasse-Hauptstrasse

Datum der Neuigkeit 26. Sept. 2014

Druck und PDF Funktion

  • Druck Version
  • PDF

Footer