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Rundgangobjekte: Jugendstilbauten Bahnhofstrasse - Rhytor - Fischmeile - Altes Amtshaus - Stadttor-Skulptur - Haus Baron von Franz - Katholische Kirche - Löwenhof - Altes Primarschulhaus - Oberstufenschulhaus - Weiergasse - Hinter dem Markt - Evangelische Kirche - Alte Apotheke - Zur Gerbe - Custerhof - Alte Landschreiberei - Burgstock - Altes Waisenhaus - Burg - Burgplateau - Rathaus - Ehemaliger Bahnhof

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Die Geschichte der südwestlich des Städtchens stehenden Burgruine geht bis ins 12. Jahrhundert zurück. Beim Burgstock wird es sich um einen Wachtturm gehandelt haben. Denn «der turn usserthalb», wie er in der um 1460 verfassten Klingenberger Chronik benannt wurde, lässt einen beeindruckenden Panoramablick zu.

Der Burgstock wurde im Verlauf der Appenzeller Kriege zu Beginn des 15. Jahrhunderts mehrmals beschädigt und anlässlich der Zerstörung von Rheineck 1445 bis auf den heute noch bestehenden Teil abgetragen.

Der gemütliche Wanderweg zum Burgstock ist auch mit Kindern kein Problem. Oben angekommen empfängt ein einladender Grillplatz Jung und Alt. Während das Essen auf dem Feuer brutzelt, erhält man bei gutem Wetter wunderbare Ausblicke auf Rheineck, auf den Bodensee und sogar bis nach Lindau.

Burgstock

Ereignis
Erste urkundliche Erwähnung
Appenzeller überfallen das Städtchen

zum Rundgang
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